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Montag, 31. Oktober 2022

Schreibhemmung


 

 

 

 

Seit gestern leben wir endlich wieder in der Normalzeit, dem Uhrzeitsystem, das man besser "biologische Zeit" nennen sollte, weil in ihm der mittägliche Sonnenstand am besten passt zu der Zeit, die auf der Uhr angezeigt ist, d.h. 12 Uhr mittags auch am dichtesten beim höchsten Sonnenstand ist.

Soll ich jetzt zum sechsten Mal seit Beginn dieses Blogs über die Zeitumstellung schreiben? habe ich mich im Lauf des Tages gefragt. Und zum dritten Mal darüber reflektieren, was für eine Entspannung es bedeutet, endlich wieder die Parallelität zu fühlen zwischen meiner inneren Uhr - die sich viel mehr an den Lichtverhältnissen orientiert - und der äußeren Uhrzeit? Zum dritten Mal darüber schreiben, dass endlich das Gefühl wieder vorbei ist, andauernd zu spät zu sein bzw. wer weiß wie oft, vor allem nachmittags und abends zu denken: "Wie bitte? So spät ist es schon???"

Nein, danach war mir nicht zumute. Dazu kommt, dass ich gestern zwar wohlgemut und ausgeruht aufgestanden bin, im vollen Wohlgefühl der zurückgekehten biologischen Zeit, dass mir aber dann im Lauf des Tages eines meiner chronischen Symptome derartig die Petersilie verhagelt hat, dass ich das neue alte Zeitgefühl gar nicht richtig genießen konnte.

Also kein Blogbeitrag mit dem Titel, den ich schon tagelang im Kopf hatte: "Wer hat an der Uhr gedreht?" !

Auch ansonsten sieht Vieles nicht rosig aus. Der Zustand der Welt ist gruselig.
Das bekomme ich trotz weiterhin eifrigen Nachrichtenfastens natürlich mit. Man verschließt ja nicht Augen und Ohren, sondern filtert nur sehr bewusst, was man zu sich hereinlässt.
Das ist noch genug Unschönes.
Aber darüber möchte ich nicht schreiben.

"Reisetagebuch über eine besondere Zeit" habe ich diesen Blog als Ganzes überschrieben. Damals dachte ich noch, dass es sich um eine vorübergehende Krisenphase handeln würde, was wir da mit dem großen "C" durchmachen. Inzwischen sind wir in einer Art Dauerkrise gelandet, bei der ein Drama das andere ablöst bzw. zu den anderen dazukommt.
Dass dies alles nur anzeigt, dass alles sich im kompletten Umbruch befindet, hat sich wahrscheinlich nun auch dem letzten Träumer irgendwo im Hinterwäldlerischen vermittelt.

Das ermüdet. So sehr.

Manchmal habe ich einfach keine Lust mehr auf diese Reise durch unsere besondere Zeit.

Bin matt.
Erschöpft.
Will zurück nach Hause.
Will sagen: zurück in die Zeit vor dem 31.12.2019, wo das Leben noch wohlig, geordnet und mit einer einigermaßen angenehmen Zukunft erschien.

Es fällt mir nichts Interessantes mehr ein, über das ich schreiben könnte. Innerlich….. ein leeres Blatt, für das sich jetzt keine schöne, beflügelnde, inspirierende Befüllung einstellt.

Und so lasse ich mich für heute an den Wegesrand sinken, suche mir dafür aber immerhin einen dicken Stein, auf dem ich sitzen kann (ha! so ganz egal ist mir alles also doch nicht!).

Phhhhh – Tief ausatmen. Nichts tun. Nichts schreiben.
Jetzt nur noch die Gedankenmühle anhalten!

Da das nicht so gelingen will, schnappe ich mir ein Buch, das allerdings unter anderem AUCH unsere menschheitliche Gesamtsituation spiegelt. Trotzdem, es ist eine zauberhafte Feenwelt, in die ich da eintauchen kann. Und das tue ich dann auch.
Infos zum Buch?
Klicke auf das Foto.

Montag, 3. Oktober 2022

Herbstblues

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Sehnsucht nach einem Leben in Freude, Frieden, Licht und Glückseligkeit nimmt in mir in
exponentiellem Maß zu. Das Außen zeigt sich schwerer und schwerer und so dunkel, wie manche der vergangenen Regentage. 

Hier im Lande ist vom Gesundheitsministerium die nächste Runde der Einladungen zum 4., 5., …. 'prik' an jene Menschen herausgegangen, die die Nummern 1, 2 und 3 (4, …) schon mitgemacht haben. Ist alles gespeichert in den Datenbanken der hiesigen Obrigkeit, wer wann und wie viele Nadelstiche erhalten hat. Nachdem man den Sommer über Ruhe hatte, spaltet das Thema erneut Freundschaften und Familien und leiden die einen unter der jeweiligen Entscheidung der anderen.
Genauso reißen innerfreundschaftliche bzw. innerfamiliäre Unterschiede im Standpunkt zu den anderen strittigen, die Medien beherrschenden Themen die Menschen aufs Neue auseinander.

Einer meiner Lieblingsmenschen verlässt die online Begegnungs-Plattform, deren Möglichkeiten mir im vergangenen Winter das Leben enorm erleichtert haben. Ich trauere. Ihm zukünftig dort nicht mehr zu inspirierenden Dialogen begegnen zu können, erfahre ich als echten Verlust. Auch da wird es kahler.

Manchmal möchte ich einfach nur meine Teddies schnappen, mich mit ihnen verkriechen, uns die Decke über den Kopf ziehen und erst wieder herauskommen, wenn dieser ganze, große und schmerzlichen Wandlungsprozess, glücklich vorbei ist, in dem wir momentan stecken.

Keine Option.
Leidergottseidank.

In dieser Stimmung ist mir, erneut im bereits mehrfach erwähnten Buch "Een Ketterse Catechismus" von Hein Stufkens, diesmal auf Seite 111, ein Zitat von Theodore Roszak begegnet. Leider weiß ich nicht, aus welchem Buch, da ich lediglich über eine Fotokopie einiger Kapitel aus Stufkens' Buch verfüge, die wir als Handout für eine Arbeitsgruppe erhalten haben. Darum muss ich dies wiederum selbst aus dem Niederländischen übersetzen.

Auf jeden Fall sind es Gedanken, die mich trösten und mir eine Art und Weise in die Hand geben, wie ich mit diesen schwer wiegenden Unterschieden zwischen Herzensmenschen umgehen kann.

"Wir begegnen einander als Fremde, jeder mit seinem eigenen Geheimnis.
Ich kann Dir nicht sagen, wer Du bist; vielleicht lerne ich Dich niemals ganz und gar kennen.
Aber ich vertraue darau, dass Du Kraft Deiner selbst eine Person bist,
erfüllt von einer Schönheit und einem Wert, die die reichsten Ressourcen dieser Welt sind.

Also gelobe ich Dir dies:
ich werde Dir keine Identitäten auferlegen,
sondern Dich einladen, ohne Scham und Furcht ganz Du selbst zu werden.
Ich werde Dein Recht verteidigen, Deine authentische Bestimmung zu finden.
So lang Deine Suche auch dauern mag, ich werde loyal mit Dir sein."


 

Montag, 25. Juli 2022

Historie

Titelbild des ersten Bandes, zu bestellen hier

Mit meinem eigentlichen Blog-Thema hat mein heutiger Text auf den ersten Blick nicht viel zu tun.
Allenfalls indirekt, insofern als wir das, was wir heute erleben, auch als Folge dessen begreifen können, was damals begann. Zur Zeit lese ich den 2. Band einer kleinen Serie von Büchern aus dem filos Verlag in Nürnberg, die sich mit den Jahren nach 1989 in den beiden Deutschlands befassen, die damals zusammengefügt wurden durch den Beitritt der DDR zur BRD.
Kritische Geister nennen diesen Beitritt Anschluss.

Wie auch immer.

Der erste Band heißt "Einer muss ja hierbleiben"  und erzählt, wie Menschen aus dem Gebiet der ehemaligen DDR diese Jahre gelebt und erlebt haben, in denen in ihren Leben kein Stein auf dem andern blieb. Ein großartiges und sehr, sehr lesenswertes Buch, das selbst mir eine Menge neue Einsichten und neues Begreifen gebracht hat, die ich mit zahlreichen Menschen befreundet bin, die in der DDR aufgewachsen sind und die großenteils auch heute noch in Ostdeutschland leben. Auch meine eigenen Erinnerungen an die Zeit damals wurden beim Lesen wieder lebendig, das ganze Staunen, aber auch das Erschrecken, die Scham, das Entsetzen, die Hilflosigkeit angesichts dessen, wie mit den Menschen der ehemaligen DDR und mit dem umgesprungen wurde, das sie aufgebaut hatten.
Echtes Zusammengehen, Zusammenwachsen hätte anders ausgesehen.

Der zweite Band hat den Titel "Abenteuer im Wilden Osten" und "versammelt Erfahrungsberichte von Zeitzeugen, die in den Jahren nach der Wende 1989/90 aus den alten in die neuen Budesländer zogen." (Klappentext)

Titelbild des zweiten Bandes, zu bestellen hier

In diesem zweiten Band lese ich aktuell.

Wie auch beim ersten Band immer schön in kleinen Häppchen, weil mir sonst die Emotionen zu sehr durchgehen. Die Autorinnen und Autoren erinnern mit wachem und kritischem Geist diese Periode, in der Vieles alles andere als gut gelaufen ist und in der sich viele Akteure der politischen und wirtschaftlichen Bühne wahrlich nicht mir Ruhm bekleckert haben.

Ein Abschnitt ist mir heute morgen besonders bitter aufgestoßen. Er steht im Bericht eines Mannes, der 1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FU Berlin war, damals 41 Jahre alt, und der für knapp 2 Jahre als Mitarbeiter einer Firma der Erwachsenenbildung ins Vogtland entsendet wurde. Es wurden vor allem Kurse nach §41 des Arbeitsförderungsgesetzes angeboten. "Die Inhalte: Politische und soziale Ordnung der Bundesrepublik, Arbeitsrecht, Gruppendynamik, Bewerbungstraining etc." Später folgten Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen, "die von da an die Grundlage des Unternehmens bildeten". (S. 32) Er analysiert scharfsinnig, und es macht so gesehen Freude, den Text zu lesen.

"Wendezeiten. Auch für mich eine 'Wende', doch nicht als Teil eines auseinanderfallenden 'Kollektivs' der relativen Gleichheit [wie für die Menschen, die in der DDR aufgewachsen waren und gelebt hatten Anm. D.S.], sondern im Bewusstsein eines Einzelnen, der begriff, dass die Verantwortung für das, was ihm widerfuhr, selbst wenn es als machtvolle Maßnahme 'von oben' daherkam, und gerade dann, ihm aufgebürdet wurde und der als Folge Mitleid und Verachtung zu spüren bekam." lese ich und denke: ja, so hat sich das angefühlt.

Und weiter: "Allmählich verschob sie die Achse des gesellschaftlichen Lebens. Die systembedingte Kälte bestimmte nicht nur das Leben des Einzelnen, sondern sorgte auch dafür, dass der Widerstand verkümmerte und der Prototyp des auf sich selbst bezogenen Machers aufstieg und seine Feste nun auch im Osten zu feiern begann. Mit dem Untergang des Realsozialismus veränderte sich das politische Klima im Westen und bereitete, publizistisch breit unterstützt, den Boden für eine Politik vielfältiger Deregulierungen, die den Interessen der gesellschaftlichen Mehrheit schweren Schaden zufügten." (S. 40)

Genau.so.war.das.

Gefühlt, wahrgenommen hatte ich das damals, und erst recht dann in den folgenden Jahren. Nur - ich hätte es niemals so treffend und schön in Worte fassen können, wie es diesem Autor gelungen ist.

Nachdem ich den Absatz gelesen hatte, musste ich erst einmal pausieren. Und jetzt, wenn ich ihn abtippend erneut lese, wird mir wieder genauso übel wie heute morgen beim ersten Lesen.

Tatsächlich können oder müssen wir sogar das, was wir heute erleben, letztlich als Folge dessen begreifen, was damals geschehen ist. Diesen Brocken so klar auf einem Tablett mit Spitzendeckchen serviert zu bekommen, gibt mir ziemlich was zu Knabbern!

Foto: Pixaby lizenzfrei

"So lange geht das schon!" denkt es in mir entsetzt, "damals also hat das angefangen."
Kohls Versprechungen der "Blühenden Landschaften" als Nachfolger von Willy Brandts "Wir wollen mehr Demokratie wagen".

Manchmal ist es nicht schön, einen Blick zurück in die Geschichte zu wagen.
Aber aufschlussreich.
Und lehrreich.

Montag, 16. Mai 2022

Ilsebill

Europamarke 1997 "Vom Fischer und seiner Frau"
Aus diesem Märchen der Brüder Grimm stammt mein Eingangszitat.


"Mine Fru de Ilsebill
will nich so as ik wol will!"

Tja.

Vieles will in diesen Tagen nicht so, wie ich es gerne hätte. Mir wünschen würde. Wie ich es angenehm fände. Das Ganze läuft irgendwie unrund, da beißt keine Maus den Faden ab. Das reicht von der allgemeinen Situation im Außen bis hin zu allerlei Malaisen, an denen herumzulösen mein Körper mich in den letzten Wochen vehement aufforderte. Wer z.B. hätte je gedacht, dass ich einmal an der eigenen Geburtstagskaffeetafel neidlos allen beim Kuchenschlecken und Kaffee trinken zusehen würde, derweil ich selbst Reis-Hafer-Cracker mit Butter und Banane mümmele und einen Gewürztee trinke.

Irgendwie sind viele, viele ehemaligen Gewissheiten dahin, verdampft wie Regen nach einem viel zu heißen Maientag.

Anders gesagt - ich fühle mich wie "im Schleudergang der Waschmaschine" (Sonja Ariel von Staden).
Mit dieser Verfassung bin ich nicht allein, das weiß ich, und das fühle ich auch allenthalben.

Eine Freundin schrieb mir heute vom "Gefühl zu schweben zwischen Himmel und Erde, nicht so recht zu wissen, wo ich mich grad befinde", das sich momentan enorm bei ihr breitmache. Andere in meiner Umgebung sind aktuell heftig mit sich selbst, mit der Verarbeitung früherer Traumata beschäftigt. Und da. wo noch bis vor 10 oder 14 Tagen man fröhlich fast allabendlich zu Online-Schwätzrunden zusammenkam, ist auf schwer erklärbare Weise die Leichtigkeit verschwunden, und haben sich selbst einzelne aus der Runde verabschiedet. Ein lieber Freund aus Frankfurt, der mit beiden Füßen auf der
Erde steht und weder verschwörungstheoretischer noch esoterisch-spiritueller Gedankengänge verdächtigt werden kann, wünschte mir kürzlich "viele nette Freunde die dir vor allem nach der Corona-Zeitenwende zuhören und die mit dir eine vergnügliche Zeit verbringen."

Nicht umsonst also hatte wohl Stefan Kleinbichler gerade jetzt ein Online-Event mit dem Titel "Leben im Urvertrauen" gestartet (Leider ist die kostenfreie Zeit des Events schon herum und außerdem der Link durch Serverwartungsarbeiten erst ab 18. Mai 2022 wieder erreichbar.).
Wie not-wendend dies Urvertrauen ist, ist mir gerade in den letzten Wochen und Monaten immer wieder neu bewusst geworden. Alicia Kusumitra bringt es am Anfang Ihres Interviews perfekt auf den Punkt: "Es ist ein ganz, ganz wichtiges Thema. Gerade jetzt ist es wichtiger denn je. Wir sehen: Es ist das, was uns am meisten fehlt. Wir haben kein Vertrauen mehr ins Leben. Wir haben kein Vertrauen in uns selbst. Wir fühlen uns so oft ohne Wurzeln, ent-wurzelt. Gerade jetzt in dieser Zeit. Diese Zeit ist so sehr von Angst bestimmt."

Ja, tatsächlich. Wir befinden uns gerade in einer Phase, die gekennzeichnet ist von vielen Umbrüchen. Und - vom Weg zurück in dies Urvertrauen. Noch einmal Kusumitra: "Wir brauchen Vertrauen in uns selbst. Wir brauchen Vertrauen in die Erde. In den Kosmos. Wir brauchen Vertrauen in das Leben!"


Ein wunderbarer Begleiter auf dem weiteren Weg in diese Richtung, das spüre ich, wird mir ein Buch
sein, das ich kürzlich geschenkt bekam: "Steine und Brot"  von Holger Heiten. 

Bislang habe ich nur die ersten Seiten gelesen, heute unterwegs im Zug, und bin schon da von einem "Aha"-Erlebnis zum nächsten geglitten. Hätte ich meine Buntstifte dabeigehabt, wären bereits unzählige Sätze angestrichen und würden vielleicht nun hier zitiert.

Statt dessen zitiere ich ein Gedicht von Rumi (wie im Buch in seiner englischen Übersetzung), das Heiten über das Vorwort seines Buches geschrieben hat:

Come, come whoever you are.
Wanderer, worshipper,lover of leaving.
It doesn't matter. Ours is not a caravan of despair.
Come, even if you have broken your vow a thousand times.
Come, yet again, come, come.

 


P.S.:

Vorher

Glücklicherweise ist nicht alles "kommer en kwel" – Jammer und Elend.
Heute Vormittag hatte ich beschlossen, endlich den Rest der Brombeerhecke zu entfernen, die eine Treppe zum Kanaldeich völlig zugewuchert hatte. Ein Kollege aus dem Dorpsraad hatte vor zwei Wochen einen großen Teil des Gestrüpps bereits entfernt, aber um die Treppe wieder benutzen zu können, musste noch ein Stück Arbeit getan werden.

Nachher

Wobei das Foto links vor 2 Wochen auf-genommen wurde und heute schon viel mehr wieder gewuchert war.


 

 

 


Nach eineinhalb Stunden war es so weit: die Treppe ist wieder benutzbar. Wenn auch noch nicht ganz frei. Ein paar dicke Wurzelstöcke muss der Kollege noch mit sozusagen jugendlicher Manneskraft und anderen Gartengeräten entfernen.

Es tat gut, mit körperlichem Einsatz ein so deutlich sichtbares Ergebnis zustandegebracht zu haben. Auch wenn's Muskelkater kostet.

Viel gelesen